Eine Blitzumfrage in den Reihen der häufigen AMS-Nutzer in unserem Hause stellte es gnadenlos heraus: Ich selbst bin offenbar der einzige, der das Standardlayout der Fenster von AMS (einzelne Fenster für Kunden/Verträge/… innerhalb des AMS-Hauptfensters verschiebbar) tatsächlich nutzt. Alle anderen arbeiten „maximiert“, d.h. die Liste oder die Maske, in der gerade gearbeitet wird, wird auf volle Größe des AMS-Fensters aufgezogen – es ist immer nur ein Fenster sichtbar.

Konsequenterweise legt die Version 3.0 von AMS.4 auf diese Layoutvariante nun das Hauptaugenmerk.

Voici:

AMS.4 - “Docked Layout”

Geschwindigkeit und Optik haben sich durch die Verlagerung der Unterfenster in eigene „Tabs“ deutlich verbessert. Das Schließen einzelner Vorgänge wird leichter, weil der neue „X“-Knopf direkt im Karteikartenreiter benutzt werden kann, statt mit der Maus in die rechte obere Ecke des AMS-Fensters fahren zu müssen.

Weiterhin gibt es aber noch die andere Layoutvariante, einer engagierten Anwenderin zu Ehren intern bei uns auch „Wutschke-Layout“ genannt (Menü Fenster -> „Unterfenster innerhalb des AMS-Fensters öffnen“ ausschalten): Hier ist jeder AMS-Vorgang ein eigenes freischwebendes Fenster auf dem Windows-Desktop, was z.B. die Gegenüberstellung von Verträgen sehr leicht macht. Gerade auf großen Monitoren (oder gar bei Doppelmonitor-PCs!) ist diese Variante empfehlenswert, denn die ganze Monitorfläche kann mit AMS-Fenstern genutzt werden, der Zugriff auf normale Windows-Desktopelemente ist aber weiter möglich.