Das SEPA Abkommen (Single Euro Payments Area), welches im Jahre 2008 in Kraft trat, wird künftig den Zahlungsverkehr innerhalb des Euro-Währungsraumes deutlich verändern. Mit dem Ziel einen höheren Wettbewerb der Zahlungsverkehrsdienstleister zu schaffen und somit reduzierte Gebühren und Buchungslaufzeiten für Bankkunden zu erwirken, werden SEPA Buchungen innerhalb der 32 SEPA-Mitgliedsländer standardisiert.

Wurden früher Überweisungen von Bonn nach Dortmund über die deutsche Überweisungsmethode und Transfers ins Ausland mittels der EU-Standardüberweisung durchgeführt, so setzt SEPA auf ein einheitliches Verfahren.

Die früher üblichen Bankleitzahlen und Kontonummern werden nun gänzlich durch IBAN und BIC (SWIFT) ersetzt. Die Erteilung des Auftrags, sowie die Formatierung der Überweisung in den unterschiedlichen Ländern des SEPA-Raumes, als auch Bankverbindung und Kontodaten weisen künftig keinerlei Unterschiede mehr auf.

 

Mit dem neuen Update 6.5 machen Sie ihr AMS.4 fit für SEPA

clip_image002

 

Eine Information für Inkassomakler

Für Inkassomakler gilt es zu beachten, dass über „Einstellungen“ -> „Mandat/SEPA“ ein Mandant, beziehungsweise bei der Verwaltung mehrerer Firmen in einer Datenbank, mehrere Mandanten anzulegen sind.

clip_image004

Wenn also ab dem 01.02.2014 DTAUS (Datenträgeraustausch) durch SEPA ersetzt wird, sind Sie mit AssFiNET und AMS.4 auf der sicheren Seite.*

*Mehr zum SEPA erfahren Sie hier:

Bundesbank.de

Sepadeutschland.de